Aktuell

! ! ! Aufgrund der aktuellen Corona-Situation fallen die Vorstellungen in Gera und Berlin aus und werden in die nächste Spielzeit verschoben ! ! !

Vater von Florian Zeller Theater Altenburg Gera

Vater
von Florian Zeller

Premiere am 27. März 2020 um 19:30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 31. März, 05. & 12. April, 09. Mai 2020

André ist um die Achtzig und lebt allein in seiner Pariser Wohnung. Beinahe täglich besucht ihn seine Tochter Anne. Und dann gibt es noch diese Frau, die er gerade mit der Gardinenstange verjagt hat. Angeblich soll sie sich um ihn kümmern, klaut aber seine Uhr, ohne die er nicht leben kann. Plötzlich steht ein fremder Mann in Andrés Wohnung, die jetzt gar nicht seine sein soll, und behauptet Annes Mann zu sein. Irgendwas stimmt nicht, als habe André „kleine Löcher im Gedächtnis“.
Florian Zellers Stück über Altersdemenz wurde 2014 mit dem Prix Molière ausgezeichnet und auf den Bühnen Europas wie auch am Broadway in New York aufgeführt. Der Autor nimmt den Zuschauer mit auf die Reise in Andrés Welt. Aus der Perspektive des Demenzkranken erzählt, führt der französische Erfolgsautor damit auch das Publikum in zeitliche und räumliche Orientierungslosigkeit. Dabei offenbart der Text nicht nur Momente der Hilflosigkeit, sondern besticht insbesondere durch die charmante, einfühlsame Figurenzeichnung des Protagonisten.

Mit: Ines Buchmann, Thorsten Dara, Michaela Dazian, Johannes Emmrich, Peter Prautsch, Nolundi Tschudi
Regie: Johanna Hasse
Bühne & Kostüme: Christian Klein
Dramaturgie: Catharina Jacobi

Theater Altenburg Gera
Theaterplatz 1
07548 Gera
www.theater-altenburg-gera.de
Karten: 0365 – 827 91 05
kasse@theater-altenburg-gera.de

Das lange Nachspiel einer kurzen Mitteilung von Magne van den Berg Flyer

Das lange Nachspiel einer kurzen Mitteilung
von Magne van den Berg

Gewinner des Publikumspreises der 22. Heidelberger Theatertage 2019

Nächste Vorstellungen: 02., 03., 23. & 24. April 2020, jeweils 20 Uhr

Ein Mann, eine Frau, ein Freund und ein Liebhaber. Vier Freunde seit ewigen Zeiten. Jeder von ihnen hat seinen festen Platz. Bis eines Tages Jon zu Louise sagt: „Ich trage mich mit dem Gedanken, von hier wegzugehen.“ Plötzlich ist nichts mehr, wie es war.
„Das lange Nachspiel einer kurzen Mitteilung“ rast im Sprach-Stakkato über die Gefühlsklaviatur. Kunstvoll und mit einem feinen Gespür für Komik und Tragik formt die niederländische Autorin Magne van den Berg die Dialoge zwischen ihren Figuren und lenkt den Blick auf die Fragilität unseres sozialen Miteinander.

Mit: Thomas Georgi, Melissa Anna Schmidt, Urs Fabian Winiger, Marco Wittorf
Regie: Johanna Hasse
Ausstattung: Francoise Hüsges
Licht: Thomas Schick

Theater unterm Dach
Danziger Straße 101
10405 Berlin
www.theateruntermdach-berlin.de
Karten: 030 – 902 953 817
theateruntermdach@gmail.com