Johanna Hasse
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Geboren in Frankfurt/Main, absolvierte Johanna Hasse dort nach dem Abitur eine Buchhändlerlehre, studierte anschließend ein Jahr in Vancouver/Kanada Englisch und Journalismus sowie Theater- und Filmwissenschaft, Journalismus und Soziologie in Erlangen und an der Freien Universität Berlin (Magister 2003).

Während ihrer Studienzeit inszenierte sie u.a. "Büchners Lenz" von Jürg Amann am Experimentiertheater Erlangen und schrieb als freie Mitarbeiterin Artikel für die "Erlanger Nachrichten", den "UniKurier" der Erlanger Universität und für die "Arena Spots", der Festivalzeitung von "Arena – Internationale Woche des jungen Theaters". Von 1998 bis 2003 gehörte sie zum Leitungsteam vom Theaterdock in der Kulturfabrik Berlin, wo sie mehrere Inszenierungen herausbrachte. In dieser Zeit arbeitete sie zudem als Aufnahmeleiterin und Regieassistentin für Kurzfilme.

In der Spielzeit 2003/04 war sie als Regieassistentin am Ulmer Theater tätig, wo sie u.a. ihre Textmontage "Sportrausch" (2004) inszenierte. Von 2004 bis 2007 war sie als Regieassistentin am Hans Otto Theater Potsdam engagiert, wo sie u.a. mit den Regisseuren Uwe Eric Laufenberg, Adriana Altaras, Amina Gusner, Serge Weber zusammenarbeitete und diverse Theaterstücke inszenierte.

Seit 2007 arbeitet sie freischaffend und ist u.a. für die Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin tätig. Sie inszeniert Schauspiel, Performance, szenische Konzerte und Stückentwicklungen für freie und städtische Bühnen u.a. in Berlin, Potsdam, Gera, München, Celle.

Neben ihrer Regiearbeit fürs Theater dreht und produziert sie Videocollagen für die Bühne (u.a. für "Boris Godunow" von M. Mussorgskij, Komische Oper Berlin, 2001; "Nathan der Weise" von G. E. Lessing, Hans Otto Theater Potsdam, 2006), Videoinstallationen und Dokumentarfilme.

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