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Johanna Hasse

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Nacht-Tankstelle
Eine musikalische Nachtrevue nach Franz Wittenbrink

Übernahme von den Kammerspielen ins Große Haus

Nächste Vorstellungen: 09. & 16. September, 07. & 13. Oktober, 4., 24. & 29. November, 02., 16., 21., 26. & 29. Dezember 2017

Wenn die Supermärkte ihre Pforten längst geschlossen haben, die letzte Runde in der Kneipe schon vorbei ist, die amerikanische Fastfood-Kette das Burgerbraten eingestellt hat und auch keine Rostbratwurst mehr zu bekommen ist, dann gibt es nur noch einen Ort, wo sich Nachtschwärmer, Verlorene und Vorübergehende begegnen: die Nacht-Tankstelle. Hier treffen die Sehnsüchte von Menschen aufeinander, die vielleicht nur einmal kurz tanken wollen und anderen, die auf der Suche sind: nach einem Getränk, etwas zu Essen, nach Wärme, menschlichem Kontakt, einer Bleibe oder Drogen. Per Zufall kommen unterschiedliche Existenzen und Lebensweisen miteinander in Kontakt, finden sich kurz – teilen miteinander vielleicht ihre Sorgen, Wünsche und Hoffnungen, um sich wenig später wieder auf den Weg ins Leben zu machen.

Rudolf Hild hat nach dem Vorbild von Franz Wittenbrinks Hamburger Kultstück einen musikalisch-witzig-melancholischen Abend zusammengestellt – natürlich mit einem Happy End, wie man es nur im Theater erleben kann.

Musikalische Leitung: Rudolf Hild
Regie: Johanna Hasse
Bühne & Kostüme: Christian Rinke
Dramaturgie: Dr. Patric Seibert
Musik: Rudolf Hild, Stefan Groß, Uwe Schamberger
Mit: Björn Boresch, Yannick Fischer, Evelyn Fuchs, Peter Liebaug, Renatus Scheibe, Julia Steingaß, Carla Witte

Meininger Staatstheater
Bernhardstraße 5
98617 Meiningen
www.meininger-staatstheater.de

nacht-tankstelleNacht-Tankstelle: Ensemble © foto-ed

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
   
   
   

Indien
Eine Tragikomödie von Josef Hader & Alfred Dorfer

Premiere: 20. Dezember 2017, 20 Uhr

Weitere Vorstellungen: 21., 22. & 23. Dezember 2017
04., 05. & 06. Januar 2018

Unter der Oberfläche der beiden ungleichen Protagonisten, Heinzi Bösel und Kurt Fellner, die im Wirtshaus über die letzten und die ersten Dinge, Wiener Schnitzel und ihre Ängste philosophieren, lauern lauter kleine Tragödien von einsamen Männern.

Eine kammertheatralische Groteske von derb-menschlicher Art, deren Humor sich nicht sofort aufdrängt.
Eine subtile emotionale Entwicklung der Beziehung zweier Menschen zueinander, an deren Endpunkt der/die Zuschauer/in das Gefühl hat, an einem besseren Ort angekommen zu sein - unweit von "Indien" eben.

Regie: Johanna Hasse
Raum & Licht: Heinz Konrad
Mit: Heiko Dietz und Uwe Kosubek

theater … und so fort
Kurfürstenstr. 8
80799 München
www.undsofort.de

indien© Kobako